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21.03.2022

Heimgang des heiligen Benedikt


Abt Nikolaus Poch OSB segnet die feiernde Gemeinde.

Der Seitenaltar mit dem Bild des hl. Abtes Benedikt (auf Zinn gemalt), dem ein Mönch die Regel zeigt. Benedikt schlägt einen Ritter, ein Hinweis auf die Tradition, dass sich im Mittelalter in die Kirche Ritter zum Beten kamen.

Die Schottenmönche feierten mit ihren Gästen das Fest des Heimganges des heiligen Benedikt. Sein Tod am 21. März 547 wird deshalb gefeiert, weil er als Beginn seines himmlischen Lebens gilt. Benedikt lebte im heutigen Italien erst als Einsiedler, musste sein Scheitern als Abt erfahren, bis er gereift an Erfahrungen das Kloster auf Montecassino gründete. 

Darauf ging Abt Nikolaus Poch OSB in seiner Predigt ein, als er über die realistische Einschätzung des Klosterlebens durch Benedikt anspielte. Seine Regel, nach der die Mönche heute noch leben, kennt die Talente und Schattenseiten von Mönchen als Menschen, die auf dem Weg sind. Der hl. Benedikt erlangte die Heiligkeit durch sein ernsthaftes Bemühen und die Gnade Gottes. Abt Nikolaus beschrieb die Fürsorge Gottes für den Gottsucher Benedikt: "Christus erwartete ihn im Himmel, weil er ihm immer schon entgegenging.

Im Anschluss an die feierliche Hl. Messe luden Abt und Konvent zu einer Agape in die Aula des Klosters. Das Schottenstift ist die jüngste von 15 Benediktinerabteien in Österreich.




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